C wie Zukunft – das kleine ABC der Bergmannstraße

C wie Zukunft.

seltener Anblick: freie Plätze gibt morgens und bei Regen

seltener Anblick: freie Plätze gibt morgens und bei Regen

Zugegeben, das habe ich von der CDU, die in Mecklenburg-Vorpommern unschlagbar genial diesen Slogan jüngst plakatierte.

Ich habe lange überlegt, was genau das C im kleinen Bergmannstraßen-ABC sein könnte. Carbon rief meine Freundin sofort, in Anspielung an die beknackt aussehenden teuren Carbon-Autos mit Schiffsmotor.

Dann dachte ich an C wie Cafe oder Cappuccino. Cafes gibt es in der Bergmannstraße rauf und runter – vor allem auf der Sonnenseite der Straße, das Barcomis ist die alleinige Ausnahme auf der Nordseite. Mir erzählte mal ein Ladeninhaber, ein alteingesessener Artikelladen, dass er fast jeden Tag das Angebot bekomme: Mach dicht, wir wollen ein Cafe draus machen. Das wissen auch die anderen Cafe-Betreiber und die sagten ihm dann wohl: pass auf, wenn Du dicht machen willst, komm‘ zuerst zu uns, denn ein weiteres Cafe verträgt die Straße nicht.

Die richtig charmanten Cafes sind ohnehin in den Seitenstraßen: dort ist es noch ruhiger, netter und individueller als auf der rummeligen Hauptachse. Der Standard-Cappu kostete vor rund zwei Jahren noch zwei Euro, mittlerweile sind es gerade noch moderate 2,50 Euro – aber wer weiß, 3 Euro leuchten am Horizont auch auf.  Ach und zum C passen auch noch Cocktails! Es gibt da allerdings nur noch die Haifischbar in der Arndtstraße für Classy Cocktails.

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